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In Bayern steigt die Zahl der Fälle von Wilderei.

In jüngster Vergangenheit häufen sich die Fälle von Wilderei, viele davon in der Region München. „Diese Art der Wilderei, wo man nicht das wertvolle Wildbret mitnimmt, sondern sich nur auf eine Trophäe kapriziert, hat mit weidgerechter Jagd nichts zu tun“, betont Schreder (Präsidiumsmitglied des Bayerischen Jagdverbands).

Der bayerischen Polizei sind im vergangenen Jahr (2016) 209 Fälle von Wilderei bekanntgeworden, dazu zählen allerdings auch wilde Hunde oder das Mitnehmen überfahrener Tiere. Im Vergleich dazu waren es im Vorjahr 2015 dennoch mit rund 150 bis 180 Fälle deutlich weniger.  Die Aufklärungsquote lag jeweils bei etwa 30 Prozent.

Hier der vollständige Artikel.

Die Zugspitze ist mit 2962 Höhenmetern der höchste Berg in der Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus der höchste Berggipfel des Wettersteingebirges in den Ostalpen. Die Zugspitze liegt geografisch an der Grenze zu Tirol in Österreich und ist ebenso wie das Wettersteingebirge ein beliebtes Ausflugsziel für mannigfaltige Freizeitaktivitäten und Urlaube.

(Zugspitzmassiv, Ostalpen in Bayern, Deutschland)

Die Zugspitze ist der höchste Berggipfel des Zugspitzmassivs. Das gesamte Massiv besteht aus mehreren Berggipfeln. An der nördlichen Flanke der Zugspitze liegt der Schneeferner, in östlicher Richtung erhebt sich der Höllentalferner und den südlichen Abschluss bildet der südliche Schneeferner.

Über den Westgipfel des Massivs verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich.
Fun Fact: Die Zugspitze hat eine eigene Postleitzahl: PLZ 82475 Zugspitze.

 

Das Bergemassiv der Zugspitze ist ca. 10 Kilometer südwestlich von Garmisch-Partenkirchen gelegen. Am nördlichen Fuße des Berges befindet sich der Bayrische Ort Grainau und im Westen der Tiroler Ort Ehrwald.

Zurzeit gibt es drei Normalrouten auf den Gipfel. Zum einen von nordöstlicher Richtung aus dem Höllental. Diese Route ist der beliebteste und abwechslungsreichste Aufstieg. Der Weg führt durch die Höllentalklamm zum ersten Steilaufschwung an der „Leiter“ und dem „Brett“ mit Stahlstiften in der Felswand. Nach dem „Grünen Buckel“ erreicht man den Höllentalferner, für dessen Überquerung Steigeisen nötig sind. Danach führt ein abwechslungsreicher aber mittelschwerer Klettersteig auf den Gipfel.

Der einfachste, aber auch längste Weg auf die Zugspitze führt in südöstlicher Richtung durch das Reintal. Diese Route bietet kaum technische Anforderungen, jedoch ist auch dieser Aufstieg nicht zu unterschätzen, da man sich auf dieser sehr langen Route in größerer Abgeschiedenheit bewegt.

Der schnellste Aufstiegsweg führt von Westen über das Schneekar. Auf dieser Route herrscht jedoch andauernde Steinschlaggefahr und der Aufstieg erfolgt weitestgehend ohne Sonneneinstrahlung.

Alle drei Aufstiegsrouten haben ihre charakteristischen Anforderungen und lassen so auch für erfahrene Wanderer und Bergfreunde keine Wünsche offen. 

Auf dem Massiv angekommen erwartet sie ein facettenreiches Angebot an Aktivitäten mit einem atemberaubenden Panorama. Ski fahren und Rodeln im Schnee wirken im Vergleich zu Ranger-Touren durch den Gletscher, Bergsteigen am Wank oder Paragleiten in fast 3000 Metern Höhe fast schon alltäglich. Das vielfältige Aktivitätsangebot wird durch besondere Erlebniswelten und Gastronomien ergänzt.

Die Zugspitze ist ein hervorragendes Ausflugsziel für einen Kurztrip oder Urlaub. Ob actionreicher Aufstieg und das erklimmen eines Berges, um die Seele baumeln zulassen und das einzigartige Panorama in luftiger Höhe zu genießen oder um einfach nur mit Freunden und Familie zu rodeln und Ski zu fahren. Das Wettersteingebirge ist eine vielfältige und sehenswerte Umgebung am südlichen Rand von Deutschland.