Die größte Speisekammer Thüringens bietet ab dem Frühjahr trendige Health Food  – und das kostenfrei.

Erfurt (hs): Health Food heißt der Trend aus den USA und New Nordic Cuisine in Europa: Die Waldküche wird als kulinarische Schatzkammer wiederentdeckt. Wälder sind nicht nur mystischer Ort der Erholung, sondern auch prall gefüllte Oasen nährstoffreicher, naturbelassener Kräuter. Im jahreszeitlichen Verlauf locken demnächst Bärlauch, Spitzwegerich, Sauerklee, Brennnessel, Hagebutte & Co. nicht nur Spitzenköche, sondern zunehmend mehr auch gesundheitsbewusste Genießer in den Forst, die dem „clean eating“ frönen. Neu ist das Wissen um pure Aromen indes nicht: Hildegard von Bingen hatte schon vor rund 800 Jahren eine gesunde Ernährung auf der Basis von Naturkräutern empfohlen. Die heute üblichen industriellen oder importierten Lebensmittelzutaten haben bei vielen Verbrauchern eine neue Sensibilität entstehen lassen.

Forstliche Fotosammlung – Knoll Märzenbecher

Viele Waldpflanzen, Waldkräuter und Waldgräser sind essbar

„Essbar sind in Thüringens Wäldern mit einigen wenigen oder ungenießbaren Ausnahmen die meisten Pflanzen, Kräuter und Gräser“, so Volker Gebhardt, ThüringenForst-Vorstand und selbst passionierter Naturkoch. „Alle Waldkräuter sollten bei trockenem Wetter gepflückt werden sowie frisch, sauber und unversehrt aussehen“, rät Gebhardt. An Wildwechseln und auf eingezäunten Weiden am Wald empfiehlt Gebhardt nicht zu sammeln. Selbst Bäume halten Genussvolles parat: Frische Buchenblätter geben einen hervorragenden Salat, die weichen Nadeln jüngster Fichtenspitzen munden als Amuse-Gueule erstaunlich aromatisch. Auch Waldmoose lassen sich in der Naturküche verwenden, etwa zum Räuchern von Tomaten. „Gerade mit Zutaten aus dem Wald lässt sich hervorragend experimentieren“, so Gebhardt. Vertrauter im Umgang sind für viele Naturköche dagegen Wildpflanzen wie Löwenzahn, Brennnessel oder Spitzwegerich. Auch mit Bärlauch, der im Frühjahr in Laubwäldern ganze Teppiche am Boden bildet, lässt sich frischwürziges Pesto herstellen oder in die Butter einarbeiten. Mit Ende des Sommers nimmt die Zahl der wildwachsenden Aromenträger ab. Das liegt daran, dass die Naturküche eben mit und von den Jahreszeiten lebt, was Pilzfreunde nicht überrascht: Deren Haupterntezeit ist Oktober und November.

Gut zu wissen: In Thüringens Wäldern gilt die Handstraußregel

In Thüringens Wäldern gilt die Handstraußregel: Demnach ist Jedermann berechtigt, sich Früchte wie Pilze, Beeren, Zapfen, Nüsse oder Kräuter und Gräser in geringen Mengen zum eigenen Verbrauch -etwa in der Menge eines Handstraußes bzw. für eine Mahlzeit-  anzueignen. Das Ganze muss pfleglich erfolgen und darf naturschutzrechtlichen Bestimmungen nicht entgegenlaufen.

Health Food und Wildfleisch – Qualität trifft Qualität

Wer die Waldküche liebt, kommt an Wildbret nicht vorbei. Fleisch in bester Qualität, denn im Wald gibt es keine Massentierhaltung – dafür artgerechte Wildlebensräume fern von Eingriffen des Menschen. Rot-, Reh-, Dam- und Schwarzwild schmecken sehr mild, sind fettarm, eiweiß- und nährstoffreich und lassen sich speziell mit Waldkräutern hervorragend zubereiten. Was nicht verwundert: Speziell Rot-, Reh- und Damwild ernähren sich fast das ganze Jahr über vorwiegend von frischen Kräutern und Gräsern – was maßgeblich den Geschmack des Wildbrets beeinflusst.

Erlebnisführung im Kelnhof-Museum zu Bräunlingen mit Naturpark-Gästeführerin Elisabeth Reiner

Feldberg/Bräunlingen – Das Jahresprogramm 2019 der Gästeführer im Naturpark Südschwarzwald startet am 15. März mit der beliebten Erlebnisführung „Der böse Wolf im Himmelbett“ im Kelnhof-Museum zu Bräunlingen, geleitet von Gästeführerin Elisabeth Reiner. Noch sind Plätze frei.

Die Gästeführer im Naturpark Südschwarzwald bieten auch in diesem Jahr zu festen Terminen Entdeckungstouren in Deutschlands größtem Naturpark an. Es geht um Burgfräulein, Waldbaden, Grenzsteine, Speck und vieles mehr. Zwischen März und November 2019 können Interessierte auf 14 Touren den Naturpark Südschwarzwald aus ganz neuen Blickwinkeln entdecken.

Los geht es am Freitag, 15. März 2019, mit der Erlebnisführung „Der böse Wolf im Himmelbett“ im Kelnhof-Museum zu Bräunlingen mit Gästeführerin Elisabeth Reiner. Start ist 19.30 Uhr. Die Führung kostet 7,50 Euro pro Person und dauert 1,5 Stunden. Auf die Teilnehmenden wartet ein vergnüglicher Gang rund um Märchen, Sagen und Legenden, bei dem es zwischendurch auch ein wenig schaurig werden darf. Solcherlei Erzählungen haben nicht nur einen unbestritten hohen Unterhaltungswert, sondern sind auch eine reiche Quelle für die Kulturgeschichte. Die Führung wird mit einer Kostprobe aus „Rotkäppchens Korb“ abgerundet. Das Kelnhof-Museum befindet sich in der Zwingelgasse 1 in 78199 Bräunlingen.

Die Anmeldung zur Führung am 15. März 2019 erfolgt bei der VHS Hochschwarzwald unter Telefon 07651 1363.

Der Naturpark Südschwarzwald feiert 2019 sein 20-jähriges Bestehen und freut sich, dieses Jahresprogramm zusammen mit den Gästeführern als „Botschafter“ der Region sowie der VHS Hochschwarzwald als Ausbildungsstelle herauszugeben.

Das Jahresprogramm 2019, weitere Führungsangebote sowie Informationen zur Weiterbildung zum Gästeführer und zum „Verein der Gästeführer im Naturpark Südschwarzwald“ finden sich unter www.naturpark-gaestefuehrer.de. Das Jahresprogramm 2019 kann auch in der Geschäftsstelle des Naturparks (Tel. 07676 9336-10, E-Mail info@naturpark-suedschwarzwald.de) gegen Porto angefordert werden.

Krimitour mit Spielspaß für Hund und Halter

Viersen. Eine besondere Wandertour erleben Mensch und Hund am Sonntag, 24. Februar, beim Naturpark Schwalm-Nette. Christina Prior von “Flinke Pfoten unterwegs” organisiert den Spielspaß, bei dem Hund und Halter einen mysteriösen Kriminalfall lösen. Das Team “Soko unterwegs” erschnüffelt die richtige Fährte und überwindet kleine Hindernisse.

Treffpunkt ist um 11 Uhr am Parkplatz des Sportparks “Süchtelner Höhen”, Hindenburgstraße 101 in Viersen. Die Teilnahme kostet 25 Euro Euro je Hund und Halter-Team und 7,50 Euro für eine Begleitperson.

Anmeldung und Informationen unter der Telefonnunmmer 0176 / 80561897 oder per E-Mail an flinkepfotenunterwegs@gmail.com.

www.npsn.de

TreeRock Abenteuerpark Hochsolling eröffnet die neue Klettersaison

Hoch hinaus in den Bäumen des Sollings – der beliebte TreeRock Abenteuerpark Hochsolling eröffnet am 2. März von 10 bis 19 Uhr die diesjährige Klettersaison.

Das bekannte Ausflugsziel in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland bietet unvergessliche Erlebnisse für Jung und Alt. Unter dem Blätterdach des Sollings, geht es für Kletterbegeisterte über Brücken und Seile von Baum zu Baum, um das spannende Erlebnis schlussendlich mit einer rasanten Seilrutschfahrt Richtung sicheren Boden zu beenden. Mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden hält der Park für Einsteiger und erfahrene Kletterfreunde sowie für Kinder und Erwachsene passende Herausforderungen bereit.

Ob mit der Firma, einem Kindergeburtstag, einer Schulklasse oder als Pärchenausflug – ein Besuch im TreeRock Abenteuerpark schweißt zusammen und stärkt das Vertrauen. Erstmalig in dieser Saison dabei ist der sogenannte Partnerparcours. Ein Team sein, sich gegenseitig helfen, gemeinsam Entscheidungen treffen und sich die Hände reichen sind die Schlüssel zum Erfolg – denn nur zu zweit kommen die unerschrockenen Abenteurer ans Ziel!

Freie Termine zum eigenen Klettererlebnis, finden Interessierte im neuen Reservierungskalender des Parks. Gerade größere Gruppen sollten die Möglichkeit der frühzeitigen Reservierung wahrnehmen, da bereits viele schwindelfreie Abenteurer ihre Erlebnisse reserviert und gebucht haben. Weitere bleibende Erinnerungen können beim Nachtklettern und vielen weiteren tollen Aktionen, die sich der TreeRock Abenteuerpark Hochsolling für die anstehende Saison überlegt hat, gesammelt werden.

Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, unter www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

 

400 Jahre Soleleitung und 525 Jahre Bürgerbräu rücken den großen Pioniergeist der Alpenstadt ins Zentrum. Für Gäste gibt’s Genießer-Arrangements und neue Einblicke

Bad Reichenhall setzte schon früher Impulse. Vor 400 Jahren entstand hier mit der Soleleitung die erste Pipeline der Welt. Im 525 Jahre alten Bürgerbräu wurde das Bayerische Reinheitsgebot umgesetzt, bevor es überhaupt erlassen war. Die beiden Jubiläen rücken den Pioniergeist der belebensten Alpenstadt ins Zentrum. Gäste gewinnen neue Einblicke in die Geschichte, können Genießer-Arrangements buchen und sind das ganze Jahr über unter dem Motto „Bier und Salz – Gott erhalt’s“ zum Feiern eingeladen.

Neu ist die Informations-Stelle am Antoniberg, die im April in einer alten Hütte direkt am Soleleitungsweg eröffnet wird. Das Bad Reichenhaller Salz stammt aus Solequellen und wurde früher durch Erhitzen in Sudpfannen gewonnen. Als es nicht mehr genügend Holz zum Befeuern gab, kam man auf die Idee, die Sole zur weiteren Verarbeitung in waldreiche Gebiete zur befördern. So entstand vor 400 Jahren die 32 Kilometer lange Soleleitung nach Traunstein. Eine technische Meisterleistung, für die man den Pionieren Simon und Hans Reiffenstuel dankbar ist. 8400 handgebohrte Holzrohre wurden verlegt, sieben Hebewerke mit Wasserkraftpumpen gebaut und zu jedem Hebewerk gab’s ein Wohnhaus mit Landwirtschaft für den jeweiligen Brunnwart.

Noch heute sprudeln die Solequellen unterirdisch in Bad Reichenhall (wobei die reine Salzgewinnung natürlich längst modernen Methoden folgt). Wer durch die Alte Saline wandelt, durch das beeindruckende Stollensystem und die Marmorgänge, bekommt ein Gespür für die Bedeutung des „weißen Goldes“, das der Alpenstadt ihren Reichtum bescherte.

Schon 125 Jahre vor der Pipeline gab’s das Bürgerbräu, das die Bevölkerung mit „flüssigem Gold“ aus Gerstensaft versorgte. Wie gesagt: hergestellt nach den strengen Regeln des Bayerischen Reinheitsgebots, das noch gar nicht erlassen war. Eine Ausstellung im Brauereigasthof Bürgerbräu lässt die Tradition lebendig werden. Höhepunkte im Bräukalender sind die Starkbierfesttage von 6. März bis 19. April mit Frühschoppen, Starkbierseminar, Josefifeier, Konzerten, Comedy und natürlich dem „Suffikator“, einem dreitägigen Event mit Live-Bands und Streetfood-Festival (28. bis 30. Juni).

„Bier und Salz: Gott erhalt’s“ ist das Motto des doppelten Jubiläumsjahrs, das zahlreiche Höhepunkte für Genießer bietet. Nebenbei bemerkt: Als Bad Reichenhall 1846 zum Kurort avancierte, empfahlen die Kurärzte ihren Patienten das malzreiche Lagerbier zur Genesung. In welchen Mengen, ist nicht überliefert.

Urlauber können attraktive Arrangements buchen – und die belebenste Alpenstadt unbeschwert von ihrer schönsten Seite erleben. Drei Übernachtungen gibt es im 3 Sterne-Hotel mit Frühstück ab 249 Euro pro Person im Doppelzimmer. Inklusive sind Brauereiführung mit Verkostung, Bier- und Salz-Stadtführung, Eintritt in Alte Saline und RupertusTherme, Bier-Menü und 6er-Tragerl für zuhause sowie eine Berg- und Talfahrt mit der Predigtstuhlbahn, der ältesten im original erhaltenen Großkabinenseilbahn der Welt. Sie nahm 1928 ihren Betrieb auf und gehört ebenfalls zu den Pionierleistungen, auf die Bad Reichenhall stolz ist. Weitere Infos, auch zu Paketangeboten für Gruppen: www.bad-reichenhall.de/bier-salz, Tel.: +49 (0)8652 / 656 50 42.

Weitere Informationen: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Wittelsbacher Str. 15, 83435 Bad Reichenhall, Tel.: +49-8651-71511-0, Fax: +49 -8651-71511-99, info@bglt.de, www.bad-reichenhall.de

Feldberg/Region – Jedes Jahr küren deutsche Naturschutzorganisationen besondere Tier- und Pflanzenarten sowie Lebensräume. Diese verdienen aufgrund ihrer Schutzbedürftigkeit eine erhöhte Aufmerksamkeit weil sie sehr anschaulich auf spezielle Umweltprobleme hinweisen. Die Verantwortlichen der Kampagne „Blühende Naturparke in Baden-Württemberg“ freuen sich, dass zwei Wildbienenarten ausgezeichnet wurden.

Bereits seit 1971 präsentiert der Naturschutzbund Deutschland (NABU) den Vogel des Jahres. Bis heute wurden viele weitere Arten und Lebensräume in die Liste der „Natur des Jahres“ aufgenommen. Ziel des Programms ist, die Bevölkerung auf besondere und häufig gefährdete Arten sowie auf Zusammenhänge in der Natur aufmerksam zu machen.

In diesem Jahr wurden gleich zwei Wildbienen gekürt: die Senf-Blauschillersandbiene (Andrena agilissima) zur Wildbiene des Jahres und die Rostrote Mauerbiene (Osmia bicornis) zum Insekt des Jahres. Die Wahl hilft, die Aufmerksamkeit auf die faszinierende Welt der Wildbienen zu lenken und dafür zu sensibilisieren, wie gefährdet viele der rund 560 Wildbienenarten in Deutschland sind. „Die meisten denken bei der Blütenbestäubung nur an die Honigbiene. Dass die Wildbienen vor allem bei schwierigeren Witterungsbedingungen einen großen Teil der Bestäubungsleistung übernehmen, ist vielen nicht bekannt“, so Julia Mack, Projektmanagerin der Kampagne „Blühende Naturparke“ und Biologin.

Das Insekt des Jahres, die Rostrote Mauerbiene, ist hingegen noch nicht bedroht. Ein Grund dürfte ihr Nistverhalten und ihre Ernährungsweise sein: Mauerbienen nisten oberirdisch und nutzen verschiedenste Nistplätze, wie totes Holz, lockeres Gestein, Lehmwände oder auch Nisthilfen. Hinsichtlich ihrer Ernährung ist sie sehr anpassungsfähig und sammelt an mindestens 19 verschiedenen Pflanzenfamilien. Um das 8 bis 14 Millimeter große Insekt im eigenen Garten zu bestimmen, achte man auf die rostrote Behaarung. Da diese Bienenart nicht zum Stechen aufgelegt ist, bietet sie die spannende Gelegenheit, den Lebenszyklus eines Insektes ganz aus der Nähe zu beobachten.

Die Wildbiene des Jahres trägt einen langen Namen: Senf-Blauschillersandbiene. Für eine Biene doch überraschend, schimmern die Flügel und der Hinterleib dieser Art blau. Auch die beachtliche Körpergröße von 13 bis 15 Millimetern fällt auf. Die weiteren Bestandteile des Namens stehen für Lebensraum und Nahrung: Die Sandbiene nistet wie 75 % aller Wildbienen im Boden und bevorzugt dabei regengeschützte Plätze an Steilwänden in Sand, Löss oder Lehm. Hauptsächlich ernährt sie sich von Pollen und Nektar des Ackersenfs und kommt daher fast ausschließlich in Ackerbaugebieten vor. Doch heutzutage haben intensive Feldwirtschaft mit nur noch wenigen Kulturpflanzen, aber auch großflächig eingesetzte Pflanzenschutzmittel die Biene vielerorts verdrängt. Um die Art zu unterstützen, können wir ihr wieder mehr Lebensraum und Nahrung bieten: Nur spärlich bewachsene, regenfreie und sandige Bodenstellen können in unserem Umfeld geschaffen und bewahrt werden. Auch der Verzicht von Insektiziden beim Anbau von Ackersenf, Raps, Weiß-Senf, Barbarakraut oder Acker-Rettich ist notwendig für das Überleben der Art.

Die Kampagne „Blühende Naturparke in Baden-Württemberg“
Seit April 2018 wird das landesweite Projekt “Blühende Naturparke” aus dem Sonderprogramm zur Stärkung der biologischen Vielfalt des Ministeriums Ländlicher Raum und Verbraucherschutz gefördert. Alle sieben Naturparke in Baden-Württemberg setzen sich gemeinsam gegen das Insektensterben ein.
Weitere Informationen zu der landesweiten Kampagne finden Sie unter www.bluehende-naturparke.de.

Ansprechpartnerin:
Julia Mack
Projektmanagerin Blühende Naturparke
c/o Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord
E-Mail mack@bluehende-naturparke.de

Solling-Vogler-Region bringt weiteres touristisches Produkt auf den Markt.

Wanderlust spüren, Angebote der Solling-Vogler-Region (SVR) nutzen und loslaufen – dank der vielseitigen touristischen Produkte der SVR, steht einer vollendeten Wanderung durch die Wilde Heimat nichts mehr im Wege!

 

Die Solling-Vogler-Region im Weserbergland ist mit ihrer weitgehend unberührten Natur, traumhaften Landschaften und ihrer abwechslungsreichen Flora und Fauna eine wunderbare Region, um die Welt in geschnürten Wanderstiefeln zu erkunden. Auf dem Weg zur ersten Qualitätswanderregion Niedersachsens, gibt die Solling-Vogler-Region jungen und alten Wanderbegeisterten nun eine neue touristische Wanderkarte an die Hand. Im handlichen Printformat ist sie, als aktueller Auszug dem Tourenplaner entnommen, auf dem neusten Stand und damit ein idealer Begleiter auf Wanderungen durch die Region. Zahlreiche Wege,  wie lange und kurze Rundtouren, Qualitätstouren und Erlebniswege, bieten tolle Möglichkeiten, dem Alltagsstress zu entfliehen und warten darauf entdeckt zu werden. In einem Maßstab von 1:50.000 zeigt die übersichtliche Wanderkarte alle Wanderwege, Lebensraumrouten, Qualitätstouren sowie touristisch interessanten Punkte der Wilden Heimat auf. Neben der neuen Tourenapp „Meine SVR“ und dem Tourenplaner, ist die Wilde Heimat-Wanderkarte ein weiteres praktisches Produkt der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, das dazu beiträgt, den Gästen und Einheimischen der Region perfekte Wandererlebnisse zu ermöglichen.

Passend zum Start in die Wandersaison, bietet das Touristikzentrum der Solling-Vogler-Region im Weserbergland die Wanderkarte für 2 Euro im Online-Shop, unter www.shop-svr.de und unter Tel. 05536/960970 an.

 

Copenhagen Light Festival und „Winter im Tivoli“ illuminieren vom 01.–24.02. bekannte Monumente, Plätze, Straßen und Kanäle der dänischen Hauptstadt / Licht-Touren mit Guide zu Fuß, per Rad, Segway oder auf dem Wasser.

 Kopenhagen erleuchtet den Winter. Gleich zwei strahlende Events rücken die dänische Hauptstadt nach Sonnenuntergang in ein magisches Licht: Das Copenhagen Light Festival illuminiert vom 01.-24. Februar mehr als 50 markante Orte in Kopenhagen. Die farbenfrohen Lichtkunstwerke verzaubern zentrale Straßen wie populäre Plätze der Altstadt, bekannte Gebäude sowie die zahlreichen Kanäle. Im gleichen Zeitraum lädt auch Kopenhagens berühmter Vergnügungspark zum strahlend-schönen „Winter im Tivoli“. Als Teil des Copenhagen Light Festival erstrahlen hier insgesamt 15 Lichtkunstwerke.

So sehen Besucher den Turm von Schloss Christiansborg, dem Sitz des Parlaments Folketing, selten: Im Rahmen des Copenhagen Light Festivals leuchtet er allabendlich in einem intensiven Blau. Auch das unweit davon gelegene Renaissancegebäude Børsen, die Fassade des dänischen Außenministeriums und die Brücke Langebro am Hafen werden illuminiert. Diese und alle weiteren Lichtkunstwerke des Copenhagen Light Festivals erstrahlen jeweils von 18 bis 22 Uhr. Besucher des Festivals können die illuminierte Stadt täglich bei geführten Touren zu Fuß, per Rad oder Segway oder vom Wasser aus auf einer Kanalrundfahrt sowie vom Kajak aus erleben. Buchungen unter www.copenhagenlightfestival.org.

Der „Winter im Tivoli“ lässt Kopenhagen-Besucher vom 01.-24.02. in eine zauberhafte Welt aus Schnee und Eis eintauchen. Im Rahmen des Copenhagen Light Festivals verzieren zudem eindrucksvolle Lichtprojektionen Hotels, Restaurants, Spazierpfade, See und Zaun des Tivoli. Ein Laserstrahl erhellt darüber hinaus den Himmel vom Tivoli bis zur Museumskirche Nikolaj Kunsthal in der Kopenhagener Altstadt. Weitere Highlights von „Winter im Tivoli“ sind die glitzernde Schlittschuhbahn, die Valentinstagsfeier am 14. Februar sowie das Gastronomiefestival „Tivoli Dining Week“ in der ersten Februarwoche. Der Tivoli ist zu „Winter im Tivoli“ täglich von 11:00 bis 21:00 Uhr, am Wochenende auch länger geöffnet.

Weitere Informationen:

www.copenhagenlightfestival.org

www.tivoligardens.com

 

 

 
Vom 01. Februar bis zum 17. Februar 2019 locken vielfältige Veranstaltungen die Gäste.
 
 
Märchenstunde, Comedyshow und Kerzenscheinführung – Der Harzer KulturWinter bietet pünktlich zu den Winterferien wieder jede Menge Abwechslung für Groß und Klein. Am nunmehr 12. Harzer KulturWinter beteiligen sich 27 Veranstalter aus 23 Harzorten. Die 40 verschiedenen Veranstaltungen sorgen an über 110 Terminen für einen ganz besonderen Kulturgenuss in der kalten Jahreszeit.
 
Dabei warten die Organisatoren auch in diesem Jahr mit einer breiten Palette an spannenden Führungen und außergewöhnlichen Veranstaltungen auf. Der Kammerzofe von Habenichts im Schloss Stolberg begegnen, wie vor 300 Jahren in die Grube Glasebach einfahren und mit dem damaligen Werkzeug hantieren, einen Blick hinter die Kulissen des UNESCO-Weltkulturerbes Erzbergwerk Rammelsberg in Goslar werfen, in Vienenburg dem Kino für die Ohren lauschen oder auf eine Entdeckerrallye durch das Oberharzer Bergwerksmuseum gehen – die Vielfalt des Harzer KulturWinters ist groß.
 
Eine Entdeckungstour mit Taschenlampe durch das Burg- und Schlossmuseum Allstedt bringt „Licht ins finstere Mittelalter“. Eine Reise in die Unterwelt wartet auf die Besucher der Höhle Heimkehle. Hahnenklee, Stolberg, Braunlage und Sankt Andreasberg laden zum musikalischen Winterfest mit abwechslungsreichem Rahmenprogramm ein. Kleine Harz-Fans können sich u.a. auf das Erzähltheater in Quedlinburg, die Märchenstunden auf dem Schloß Wernigerode® und das Iglufest in Schierke freuen. Im Luftfahrtmuseum Wernigerode stehen das originale Cockpit eines Starfighters, einer MIG 21 und viele weitere Großexponate in vier Hangars auf dem Programm der Kinderführung „Luftfahrtgeschichte zum Anfassen“.
 
Kulinarische Genüsse in Kombination mit faszinierender Geschichte lassen sich bei einer Laternenführung durch Osterwieck, einer geheimnisvollen Schlossführung in der Schwarzen Küche Harzgerodes oder bei einer spannenden Führung durch die Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei erleben. Für lustige Abendunterhaltung sorgen ein Klappmaulkomiker in Osterode sowie eine Kabarettaufführung in Nordhausen. 
 
Der KulturWinter findet vom 01. Februar bis 17. Februar 2019 statt. Eine detaillierte Broschüre mit Informationen zu allen Terminen ist kostenlos beim Harzer Tourismusverband unter Tel. 05321 34040 und info@harzinfo.de oder in den Tourist-Informationen im Harz erhältlich. 
 
Alle Veranstaltungen sind auch online unter www.harzinfo.de/veranstaltungen zu finden.

Der Naturpark Schwalm-Nette bietet am Samstag, 16. Februar, eine Wanderung für Hund und Halter an.

Ursula Prigge von 4-Pfoten-Touren begleitet die Gruppe vom kleinen Hariksee die Schwalm entlang. Die Strecke führt durch historisch alte Buchenwälder vorbei an Feuchtwiesen zum Vogelschutzgebiet am Borner See und weiter zum Laarer Bruch. Die naturbelassene Landschaft aus Mooren, Wiesen und Wäldern bietet seltenen Pflanzen- und Tierarten einen idealen Lebensraum.

Treffpunkt ist um 11 Uhr am Parkplatz des Café Restaurants Mülrather Hof, Am Hariksee in Schwalmtal. 

Die Teilnahme kostet 19 Euro für eine Person mit Hund und 28,50 Euro für zwei Personen mit Hund.

Anmeldungen sind unter der Telefonnummer 0221/47670981 oder per E-Mail an info@4PfotenTouren.de möglich.

Die Hunde können überwiegend frei laufen, im Naturschutzgebiet gilt Leinenpflicht.

www.npsn.de