Eine außergewöhnliche Idee – Moderne Waldarbeiterwagen bieten die Grundlage für Unterkünfte für Wanderer

Die Niedersächsischen Landesforsten sind der größte Waldeigentümer in Niedersachsen und betreiben auf 330.000 ha naturnahe Waldwirtschaft. Die Nutzung und der Schutz des Waldes stehen dabei immer im Vordergrund und werden in größtmöglichen Einklang gebracht. Neben diesen beiden Hauptaufgaben wurden weitere Schwerpunkte festgelegt, wie zum Beispiel die Waldpädagogik und den Wald als Erholungsraum für viele Millionen Menschen zu schaffen und zu erhalten. Eine stetig wachsende Gruppe von Menschen, die Ruhe und aktive Entspannung in den Wäldern sucht, sind die Wanderer. Neben den ausgezeichneten Fernwanderwegen Weserbergland-Weg und Ith-Hils-Weg, gibt es eine Vielzahl von Rundwanderwegen in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland (SVR), die sich großer Beliebtheit erfreuen. Ursprüngliche Natur, weitläufige Landschaft und atemberaubende Ausblicke bieten dafür erstklassige Bedingungen. 

Diesen Wanderern eine Möglichkeit zu geben, direkt am Wanderweg zu übernachten und damit den sanften Naturtourismus voranzutreiben, haben sich jetzt die Niedersächsischen Landesforsten im Forstamt Neuhaus auf die Fahnen geschrieben und konnten mit einer außergewöhnlichen Idee aufwarten. Moderne Waldarbeiterwagen bieten die Grundlage für die Unterkünfte, die zu gemütlichen Übernachtungsmöglichkeiten umgebaut werden. Insgesamt werden es 5 Wagen sein, die gemeinsam die „Wagenburg Solling der Niedersächsischen Landesforsten“ bilden. An Komfort fehlt es dabei nicht. Angeschlossen an das Frischwasser-, Abwasser- und Stromnetz, sind die Bauwagen wie kleine Häuser mitten in der Natur. Voll ausgestattet mit Küchenzeile, Herd, Kühlschrank, Geschirr, einem Schlafraum mit 4 Betten und Dusche und WC, bleiben kaum Wünsche offen. Vielleicht die Verpflegung? Auch dafür ist gesorgt! Auf Wunsch finden Gäste, bei ihrer Ankunft ein Grillpaket für den Abend und ein Frühstück im Kühlschrank vor. Ein großer Schwenkgrill und Sitzgruppen laden zu gemütlichen Abenden am Lagerfeuer ein.

Der Bau der Stellplätze hat begonnen und die ersten Wagen wurden schon geliefert. Eröffnung der Wagenburg Solling der Niedersächsischen Landesforsten ist im Mai geplant. Lukas Speitling, flexibler Revierleiter bei den Niedersächsischen Landesforsten, hat das Projekt übernommen und freut sich über die abwechslungsreiche Aufgabe „Unser Ziel ist es, eine außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit zu schaffen und dabei die Region zu unterstützen. Eins der Highlights ist für mich auf jeden Fall die Fasssauna, die die perfekte Ergänzung ist, zu eindrucksvollen Tagen in der Natur und urigen Abenden am Lagerfeuer.“

Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms LEADER gefördert, ein Programm der Europäischen Union zur Förderung der Regionalentwicklung im ländlichen Raum, das durch Fördermittelvergabe die Mitgestaltung regionaler Prozesse möglich macht.

In Zusammenarbeit mit der Solling-Vogler-Region wird das Projekt der Niedersächsischen Landesforsten auf Facebook und Instagram vorgestellt. Mit kleinen Videos und Bildern kann auf den Seiten der SVR der Fortschritt der Wagenburg verfolgt werden.  

Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

 

Foto: Auf dem Bauplatz der Wagenburg geht es gut voran. Sobald die Stellplätze verdichtet sind, können die ersten Wagen platziert werden.  

Hoch oben über der Weser, auf einem steilen Felsen, thront Schloss Fürstenberg, das Wahrzeichen des gleichnamigen Ortes in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland. Die historische Anlage im Stil der Weserrenaissance beherbergt seit 1747 die Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG – ein würdiger Ort für die Herstellung des weltbekannten und begehrten „weißen Goldes“.

Für alle, die freie Zeit am liebsten aktiv genießen, lädt an Ostern der FÜRSTENBERG Hase zum Mitfeiern ein. Zu diesem Event gibt es am 1. und 2. April tolle Mitmachaktionen für Jung und Alt. An beiden Tagen gibt es die Möglichkeit,  von 11 bis 16 Uhr im Manufaktur Werksverkauf selbst ein Porzellanhase zu gießen. Bei dieser Gelegenheit kann auch das vielfältige Angebot des Manufaktur Werksverkauf bewundert werden oder in der Besucherwerkstatt des Museums einer der niedlichen Porzellanhasen bemalt werden.

Hier kann der Fantasie freier Lauf gelassen werden, denn der Kreativität beim Bemalen der Hasen sind keine Grenzen gesetzt. Natürlich ist auch das MUSEUM SCHLOSS FÜRSTENBERG an diesem Tag geöffnet.

In der, im letzten Jahr neugestalteten, Ausstellung wird die Geschichte des weißen Goldes und der Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG lebendig und erlebbar gemacht. Auf eine völlig neue Art und Weise, wird über spannende Erlebnisse rund um das Porzellan informiert.

Kreativität und Kultur stehen an diesen Tagen im Vordergrund und werden durch eine Stärkung im Schlosscafe Lottine abgerundet. Bei süßen und deftigen Köstlichkeiten, kann die fantastische Aussicht genossen werden. 

Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

Mit Spiel, Spaß und Spannung durch das Weserrenaissance Schloss Bevern.

Am 28. März  lädt das Kulturzentrum zu der beliebten Erlebnisführung speziell für Kinder ein. Das Weserrenaissance Schloss Bevern inmitten der Solling-Vogler-Region im Weserbergland gilt als eines der bedeutendsten Baudenkmäler der Weserrenaissance und ist bis heute ein Zeitzeuge, der die Erinnerung an eine ganz besondere Epoche und eine wechselvolle Geschichte lebendig hält. Erbaut in den Jahren 1603 bis 1612 nach wesentlichen Vorgaben des Bauherren Statius von Münchhausen hat das ehrwürdige Gemäuer schon mehr als 400 Jahre auf dem Buckel und viele aufregende Geschichten erlebt. Diese Geschichte Schulkindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren zu vermitteln, hat sich das Team des Kulturzentrums Weserrenaissance Schloss Bevern auf die Fahnen geschrieben und die Führung unter dem Motto „Geheimnisvolle Entdeckertour mit Spiel, Spaß und Spannung“ ausgearbeitet. Zahlen, Daten und Fakten spielen bei dieser Führung keine Rolle, dafür steht spielerisches Entdecken im Vordergrund. Zugbrücke, Gewölbekeller und Treppenturm sind nur einige der spannenden Stationen, die während der Führung besucht und mit lustigen Spielen erlebbar gemacht werden.

Fragen sind ausdrücklich erwünscht und werden im direkten Dialog mit einem geschulten Schlossführer beantwortet. Station wird da gemacht, wo es die Kinder gerade hin verschlägt. Im Anschluss steht ein gemeinsames Malen auf dem Programm, bei dem jeder Teilnehmer zu Papier bringen kann, was ihm am Schloss am besten gefallen hat.

Die Führung dauert zwei Stunden, beginnt um 14 Uhr und kostet fünf Euro. Eine Teilnahme an der Erlebnisführung für Kinder ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich – Anmeldung unter 05531/1216436 oder 05531/994010.

Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

 

Foto: Der Innenhof des Weserrenaissance Schloss Bevern wird genauso Bestandteil der Führung sein, wie viele weitere Orte in und um das Schloss.

Der Naturpark Schwalm-Nette und das Team des Naturschutzhofes Nettetal laden ein zum Ferienprogramm.

Kinder im Alter von 3 bis 11 Jahren können teilnehmen. In der Zeit von Montag, 26. März, bis Freitag, 6. April, dreht sich alles um die Umwelt auf dem Naturschutzhof Nettetal, Sassenfeld 200 in Lobberich. Die Kosten sind abhängig von der jeweiligen Veranstaltung.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Telefonnummer 02153 / 89374.  Das genaue Programm hängt auf dem Naturschutzhof aus und ist einsehbar im Internet.

www.nabu-krefeld-viersen.de

Führung im Wildpark Neuhaus der Niedersächsischen Landesforsten rund um das Wildschwein

Ganz so wie im Märchen um die drei kleinen Schweinchen ist es in der freien Natur nicht, aber schon da kann sich „Schweinchen Schlau“ mit Intelligenz und der einen oder anderen List erfolgreich gegen den Wolf wehren. Das Image vom dummen Schwein sollte deshalb längst Geschichte sein. Denn gerade Wildschweine, die freilebenden Verwandten des Hausschweins, gelten als intelligent und enorm anpassungsfähig. Kein Wunder also, dass sich die wachsenden Bestände nicht mehr nur auf Wald und Flur beschränken, sondern ganze Familienverbände, sogenannte Rotten, mehr und mehr auch in besiedelten Gebieten anzutreffen sind.

Daraus ergeben sich viele Fragen, wie zum Beispiel, ob die borstigen Vierbeiner für Menschen gefährlich sind und wie man sich im Falle einer Begegnung mit den bis zu einem Meter großen und bis zu 180 Kilo schweren Vierbeinern verhalten soll. Grund genug für den Wildpark Neuhaus, eine Einrichtung der Niedersächsischen Landesforsten, den großen Waldbewohnern eine Themenführung zu widmen. Am 25. März um 10 Uhr beginnt die Führung „Schweinchen Schlau  – das Leben der Wildschweine“ bei der sich – ganz klar – alles um das Wildschwein dreht.

So können Besucher den einzigartigen Waldbewohnern einmal ganz nah kommen und sie in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Dann werden auch alle Fragen über das Leben und die Eigenheiten der Wildschweine beantwortet. Zusätzlich geht es übrigens mit einem kleinen Abstecher auch zu den Wölfen und dem Rotwild. Die Kosten für die Führung betragen einen Euro zusätzlich zum Eintritt in den Wildpark. Treffpunkt ist der Eingang des Wildparks im WildparkHaus, dem Solling-Besucherzentrum.

Weitere Informationen sind beim Wildpark Neuhaus, Tel. 05536/9609980 sowie der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

 

Foto: Im Wildpark Neuhaus der Niedersächsischen Landesforsten können schlaue Wildschweine besser kennengelernt werden.

Mit den ersten milden Frühlingstagen werden auch die Zecken im Wald wieder aktiver. Süd- und Ostthüringer Waldgebiete sind von den gefährlichen Spinnentieren besonders betroffen.

Die Auwaldzecke, im Freistaat derzeit nur im Raum Jena nachgewiesen, breitet sich weiter in Ostdeutschland aus. Seit 2017 weiß man: Sie überträgt, wie der Gemeine Zecke, ebenfalls die gefährliche FSME.

Mit Frühjahrsbeginn nimmt die Zahl der Waldbesucher wieder deutlich zu. Leider auch die Zahl der Zecken, die ihre Winterstarre beenden. Diese können für den Menschen gefährliche Krankheiten übertragen. Jährlich erkranken im Freistaat 300 bis 400 Personen an zeckenübertragener Borreliose, einige wenige davon an der gefährlichen Hirnhautentzündung (FSME). Als Risikogebiete gelten insbesondere Süd- und Ostthüringen, darunter die Wälder um Hildburghausen, Jena, Gera und Schleiz. Durch die Berücksichtigung weniger Hinweise lassen sich Erkrankungsrisiken aber deutlich minimieren, wie die Thüringer Landesforstanstalt informiert.

Schon ab 6° C werden Zecken aktiv

„Zecken sind ab einer Lufttemperatur von etwa 6° C aktiv und verlassen den Boden, der zuvor als Winterquartier diente“, so Volker Gebhardt, ThüringenForst-Vorstand. Zecken können über 60 Krankheiten übertragen, am häufigsten die Borreliose, selten die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Oft bleibt die Borreliose wegen grippeähnlicher Krankheitszeichen unerkannt, die Betroffenen, oft Förster, Forstwirte oder Gärtner, versäumen deshalb häufig die rechtzeitige Antibiotika-Behandlung. Gegen die ebenfalls durch Zecken übertragbare, deutlich seltenere, gleichwohl gefährliche FSME, an der in Thüringen jährlich ein bis drei Personen erkranken, können sich Erwachsene wie auch Kinder hingegen impfen lassen. Die in Thüringen bislang nur im Raum Jena vorkommende Auwaldzecke kann zusätzlich gefährliche Rickettsien übertragen.

Die Beachtung wenige Hinweise verhelfen zum risikoarmen Waldbesuch

Wichtig für den Waldbesucher: Waldwege nicht verlassen, Wiesenquerungen bei hohem Graswuchs meiden, ebenso Lichtungen, Gebüsche, Unterholz, Bach- und Flussläufe. Die Zecken sitzen dort gern auf besonnten Gräsern und Zweigen vorwiegend in 30-60 cm Höhe und lassen sich von einem Wirtstier oder eben auch dem Menschen im Vorbeigehen abstreifen. Ihr Opfer erkennen sie am Schweißgeruch. Deshalb umgehend nach einem Waldbesuch den Körper nach möglichem Zeckenbefall kontrollieren, insbesondere Kniekehlen, Leistenbereich und Nacken, bei Kindern den ganzen Körper. Das Tragen heller, geschlossener Kleidung einschließlich Schuhwerk hilft, die dunkelbraunen Zecken frühzeitig zu erkennen bzw. abzuwehren. Das Tragen der Socken über der Hose ist ebenfalls ein probates Mittel, um der Zecke den Weg vom Kleidungsstück zur Haut zu verwehren. Auch ggf. mitgeführte Haus- oder Heimtiere wie Hund oder Pferd sollten auf Zeckenbefall kontrolliert werden.

 

Forstliche Fotosammlung

Was tun im Fall der Fälle?

Der beste Schutz vor der seltenen FSME-Erkrankung ist die vorsorgliche Impfung, weil der Virus sofort beim ersten Blutsaugen übertragen wird. Der beste Schutz vor der häufigeren Borreliose ist das schnelle Entfernen der Zecke, da das Bakterium erst 12-24 Stunden nach dem Saugen aus dem Darmtrakt der Zecke in die Wunde transportiert ist. Je länger die Zecke saugt, desto größer ist deshalb die Wahrscheinlichkeit dieser Art von Ansteckung. In die Haut eingestochene und blutsaugende  Zecken deshalb zügig, aber vorsichtig, mit einer Zeckenzange oder einer Zeckenkarte den Kopfbereich der Zecke umfassend, das Tier entgegen der Einstichrichtung, gleichsam im Rückwärtsgang, aus der Haut ziehen. Gelingt dies nicht, weil sich das Spinnentier fest eingestochen hat, empfiehlt Gebhardt den Gang zur Notaufnahme in der Klinik, um sich die Blutsauger professionell entfernen zu lassen und sich einer ggf. erforderlichen Medikamentierung zu unterziehen. Niemals die Zecke besprühen, abfackeln oder abkratzen. Übrigens: Die Universität Hohenheim hat in einer Studie nachgewiesen, dass Zecken auch unsere Gärten erobert haben. Vermutlich eingeschleppt von Vögeln, Mäusen oder anderen Wild- und Haustieren.

 

Faszination Falknerei

Falknerei im Wildpark Neuhaus der Niedersächsischen Landesforsten startet in die Saison.

Kraft, Ausdauer und Weisheit sind Eigenschaften, die Greifvögeln und Eulen lange vor unserer Zeit zugesprochen wurden. Schon bei den alten Ägyptern und in der griechischen und römischen Mythologie sind Greifvögel und Eulen ein wichtiges Symboltier. Als Macht und Herrschaftssymbol sind Greifvögel ein sehr beliebtes Wappentier – wie auf unserem Bundeswappen. Viele gute Gründe, mehr über die geheimnisvollen Vögel zu erfahren. Ab dem 24. März gibt es im Wildpark Neuhaus der Niedersächsischen Landesforsten die Gelegenheiten, viel Wissenswertes über die Könige der Lüfte zu erfahren. Um 11.30 Uhr startet die Falknerei in die Saison mit der ersten Flugvorführung.

Den Zuschauer abholen und ihm viele spannende Informationen rund um die jahrhundertealte Tradition der Falknerei zu geben, hat sich Monique Menne, die Betreiberin der Falknerei, für ihre Flugvorführungen auf die Fahnen geschrieben. Ebenso, wie den Gästen die Biologie, das Verhalten und den Lebensraum der verschiedenen Greifvögel und Eulen näher zu bringen. Auch der aktive Greifvogelschutz und der Gefährdungsstatus einiger Arten spielen im Rahmen der etwa halbstündigen Flugvorführung eine große Rolle.

An diesem Tag wird erstmalig Astur zu sehen sein. Astur ist ein Habicht und ein sehr scheuer und heimlicher Jäger. Nur selten hat man das Glück, den Greifvogel in freier Wildbahn zu beobachten. Seine ausgeprägte Flugmuskulatur und sein langer abgerundeter Schwanz ermöglichen ihm einen rasanten und wendigen Kurzstreckenflug.

 

Die Vorführungen mit verschiedenen Greifvögeln und Eulen der Falknerei finden in diesem Jahr vom 24. März bis zum 31. Oktober von Dienstag bis Sonntag zweimal täglich um 11.30 und 15 Uhr statt. Die Flugvorführung ist im Eintrittspreis enthalten.

 

Weitere Informationen sind im WildparkHaus – dem Solling Besucherzentrum, Tel. 05536/9609980, sowie bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

Unterwegs zu Hause – Solling-Vogler-Region stellt den Katalog „Camping und Reisemobil“ vor

Unabhängig, naturnah und individuell, sind einige der Gründe, warum sich immer mehr Menschen wieder für einen Camping-Urlaub entscheiden. Camping bietet für Menschen aller Altersklassen viele Möglichkeiten, um die schönste Zeit des Jahres perfekt zu gestalten. Während die einen sich darauf freuen, auf altbewährten Plätzen Nachbarn zu treffen, die zu Freunden geworden sind, genießen andere das große Abenteuer jeden Morgen an einem anderen Ort aufzuwachen und die neue Umgebung zu erkunden.

Für Camping-Neulinge und alte Hasen hat die Solling-Vogler-Region im Weserbergland (SVR) den Katalog „Camping und Reisemobil“ zusammengestellt, der die vielfältigen Camping- und Reisemobilstellplätze in der SVR vorstellt. Neben Lage, Beschaffenheit und Öffnungszeiten sowie Nutzungsdauer der verschiedenen Plätze, erfahren Gäste in dem Katalog auch alles Wichtige rund um ihren Campingurlaub zwischen Solling, Vogler und Weser.

Die abwechslungsreiche Region hat für Urlauber viel zu bieten. Naturliebhaber finden eine einzigartige Naturlandschaft vor und können interessante Naturschutzprojekte, wie den Hutewald Solling der Niedersächsischen Landesforsten und das Hochmoor Mecklenbruch im Forstamt Neuhaus erkunden.

Bezaubernde Städte und Dörfer laden zum Verweilen ein und ziehen Kulturfans mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und historischen Stätten an. Radler und Wanderer kommen ebenfalls voll auf ihre Kosten. Viele Plätze liegen direkt am Weser-Radweg oder einem der vielen Wanderwege und bieten den optimalen Ausgangspunkt zu ausgiebigen Erkundungstouren.

 

Der Katalog kann kostenfrei über das Touristikzentrum in Neuhaus und den örtlichen Tourist-Informationen bezogen werden.

Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

 

„Komm mit – wir wecken den Frühling“  – Frühjahrs-Volkswandertag in Silberborn

Die Solling-Vogler-Region im Weserbergland bietet die perfekten Bedingungen für Wanderungen. Zahlreiche Streckenkilometer führen hier durch abwechslungsreiche Landschaften, die geprägt sind von bewaldeten Gebieten, sich öffnenden Grünflächen, sprudelnden Quellen, tollen Aussichtspunkten und einer vielfältigen Flora und Fauna.

Die Natur wird für immer mehr Menschen zum festen Ausgleich zu einem stressigen Alltag. Ruhe- und Erholungssuchende kommen in der Solling-Vogler-Region voll auf ihre Kosten.

Für alle, die gerne in der Gruppe wandern oder das Wandern zum ersten Mal ausprobieren möchten, gibt es den Volkswandertag. Am 25. März findet der Frühjahrs-Volkswandertag in und um Silberborn statt, das Motto in diesem Jahr, „Komm mit – wir wecken den Frühling“.  Der Solling- und Heimatverein Silberborn und die Touristik-Information laden zu einem facettenreichen Wandertag ein und haben dazu vier Strecken ausgearbeitet. 6,5 km, 9 km 12,5 km und 18,5 km Rundwanderungen stehen an diesem Tag zur Auswahl.

Beginn aller Wanderungen ist um 10 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus in Silberborn. Die Startgebühren betragen für Erwachsene 4,50 Euro und für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre 3 Euro.

 

Auf dem Weg steht kostenfreie Verpflegung für alle bereit, die eine Startkarte haben. Nach dem Wandern wird am Dorfgemeinschaftshaus ein gemütliches Zusammentreffen mit Live-Musik angeboten, um sich mit Gleichgesinnten über die Erlebnisse des Tages auszutauschen. Dann findet auch die große Siegerehrung statt, bei der sowohl die teilnehmerstärkste Gruppe als auch der jeweils jüngste und älteste Wanderer mit einem kleinen Preis belohnt werden.
Voranmeldungen zum Wandertag werden bis zum 15. März bei Wolfgang Peter Telefon und Fax 05536/727 entgegengenommen.

Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

Traditionelles Stadtfest gibt den Startschuss für den Frühling

Das Kükenfest Holzminden in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland ist das Zeichen, dass der Frühling schon an der Ecke wartet. Am 18. März ist in diesem Jahr der Tag, an dem sich in der Kreisstadt alles rund um das Küken und den aufkommenden Frühling dreht.

 

Für Kinder wird es wird es viel zu entdecken geben. Ein umfassendes Kinderprogramm verspricht einen abwechslungsreichen Nachmittag für die Kleinen. Aber auch die Großen kommen bei dem beliebten Volksfest auf Ihre Kosten. Um 13 Uhr öffnen die Geschäfte in der Innenstadt und laden zum verkaufsoffenen Sonntag mit tollen Angeboten.Unter dem Motto „Holzminden meets New Orleans“ wird der Jazzclub drei Bands präsentieren, die durch die Stadt ziehen und den Mythos New Orleans mit viel Schwung in die Holzmindener Innenstadt bringen. Ebenso wie die Zumba Kids, die um 15 Uhr auftreten und ihre Vorstellung ganz unter das Motto des Tages stellen – man darf gespannt sein.

Freunde des motorisierten Freizeitvergnügens kommen beim Kükenfest in Holzminden ebenfalls auf ihre Kosten. Sie können sich bei der Autoausstellung auf der Oberen Straße über die neusten Modelle und die aktuellen Trends informieren. Neue Trends gibt es auch für die, die sich in ihrer Freizeit gerne bewegen. Beim Radhaus am Markt werden die neusten Fahrradmodelle für die kommende Saison vorgestellt.

Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen. Das Kükenfest-Gewinnspiel hält tolle Preise bereit und die Spannung bis zu der Verlosung hoch. Kulinarisch gibt es viel zu probieren. Von Modern bis Klassisch ist hier für jeden Geschmack etwas dabei.

Beim Kükenfest muss niemand hungrig nach Hause gehen und zahlreiche weitere Verkaufsstände laden zum Stöbern und Staunen ein.

Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.